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09.05.2012
X-Rite Color iQC Print und Netprofiler 3 vorgestellt
  Mit Color iQC Print und Netprofiler 3.0 stellt X-Rite zur Drupa zwei Lösungen vor, die Druck- und Verpackungsunternehmen dabei unterstützen sollen, ihre Effizienz und Qualität mit Hilfe von standardisierten und automatisierten Farbworkflows zu verbessern. Konkret handelt es sich um eine Software für die Farbqualitätskontrolle sowie ein Hilfsprogramm, mit dem Farbmessgeräte verifiziert, optimiert und deren Leistung zertifiziert werden können.  

Laut X-Rite verwaltet Color iQC Print alle Informationen, die für das effiziente Farbdatenmanagement unverzichtbar sind, und vereinfacht die Datenkommunikation im gesamten Unternehmen. Color iQC Print (einfaches Einrichten und Übertragen von Daten) fügt sich nahtlos in den cloudbasierten Farb-Service Pantone Live ein, der die Farbabstimmung von Etiketten und Verpackungen über eine Vielzahl unterschiedlicher Druckverfahren und Bedruckstoffe hinweg verbessern will, indem er über das Internet den sofortigen und jederzeitigen Zugriff auf wichtige Marken-Farbstandards erlaubt. Pantone Live überwache die Farben effizient und kostengünstig zwischen internen und extern über ein Netzwerk angeschlossenen Produzenten, Zulieferern, Unterauftragnehmern und Händlern. Damit mache es der Dienst möglich, das Verhältnis zwischen Druckereien und Markenartiklern noch enger und wertorientierter auszurichten.

Color iQC Print und Pantone Live sollen also letztlich den Arbeitsaufwand stark verkürzen, indem sie dafür sorgen, dass alle an der Lieferkette Beteiligten, vom Markeninhaber über den Grafiker bis zur Produktion, über zuverlässige und präzise Farbdaten verfügen – wann immer und wo auch immer sie diese benötigen. Markeninhaber, die mit diesen Tools arbeiten, besitzen laut X-Rite im Hinblick auf die Einsparung von Zeit und Ressourcen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil, wenn es um die Einführung neuer Produkte geht.
Color iQC Print ermögliche es jedem Unternehmen im Workflow, Auftragsparameter festzulegen, die Farben im vertrauten Format zu messen und diese Daten dann mit der Gewissheit an die nächste Stufe der Lieferkette zu übergeben, dass sie ohne jede Veränderung weitergeleitet werden.

Auf der Messe führt X-Rite zudem vor, wie die Netprofiler-3.0-Software Hand- und Tisch-Spektralphotometer verifizieren, optimieren und zertifizieren kann, ganz gleich, an welcher Stelle sie in der Lieferkette zum Einsatz kommen. Damit soll gewährleistet werden, dass alle Beteiligten die gleichen Farbstandards und Toleranzen anwenden können. Mit Netprofiler 3.0 sei es nun möglich, auch über Handgeräte mit eingebetteten Profilierungsfunktionen hochpräzise Profile zu erstellen. Außerdem optimiere die Lösung die Leistung von Tisch-Spektralphotometern im Drucksaal, bei denen im Laufe der Zeit immer alterungs- und nutzungsbedingte Messabweichungen auftreten.

Quelle: Michael Schüle / print.de
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