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Datenveredlung

gmg ColorServer

gmg InkOptimizer

 

Datenveredlung 
Die Situation in der Druckbranche ist geprägt von einem anhaltenden Kosten- und Termindruck. Neben modernen Produktionsmitteln und standardisierten Prozessen helfen optimal aufbereitete Daten, Zeit und Geld zu sparen.

Statt Repro an der Druckmaschine durchzuführen, müssen die Daten im Vorfeld, d.h. in der Druckvorstufe bestmöglich für den konkreten Druckprozess vorbereitet werden. Im folgenden stellen wir Ihnen zwei bewährte Lösungen vor: Den ColorServer von gmg und den InkOptimizer aus gleichem Hause.

Die Lösungen wurden von uns u.a. auf dem elften Gutenberg Symposium in Leipzig vorgestellt. Hier können Sie die Präsentation laden (PDF 6.6MB).

Beide Lösungen haben wir vorführbereit bei uns installiert. Bei konkretem Interesse ist auch eine Teststellung in Ihrer Arbeitsumgebung möglich.

gmg ColorServer
Ein ColorServer ist dafür verantwortlich, dass optimal aufbereitete Daten für den Druckprozess zur Verfügung stehen. Dies ermöglicht eine bestmögliche Qualität des Druckergebnisses und gleichzeitig ein effektives Arbeiten verbunden mit Kosten- und Zeiteinsparung.

Die Hauptaufgabe des ColorServers besteht darin, Daten zwischen verschiedenen Farbräumen umzurechnen. Zusätzliche Funktionen sind Daten-Optimierungen (Schwarzaufbau, Farbauftrags- begrenzungen) sowie Daten-Normalisierung (Umrechnung auf eine definierte Bildauflösung oder die Verarbeitung verschiedener Eingangsformate zu einem bestimmten Ausgangsformat, z.B. PDF).

Die Anwendungsmöglichkeiten sind äußerst vielseitig. Typische Beispiele sind:

  • Verarbeitung von RGB-Daten
  • Verwendung von ISOcoated als quasi-medienneutraler Farbraum
  • Anpassung zwischen verschiedenen Papierklassen
  • Anpassung zwischen verschiedenen Druckverfahren
  • Anpassung von ISO- an Hausstandard
  • Begrenzung der max. Flächendeckung
  • Reseparation von Altdatenbeständen

Der gmg ColorServer differenziert sich von Mitbewerbs-Produkten durch eine unerreichte Flexibilität und Qualität. Dies wird durch eine patentierte 4D ColorEngine erreicht, welche die Grenzen der ICC-Technologie überwindet.

  • Probleme bei ICC-basierenden Workflows:
  • Zerstörung des Schwarzaufbaus durch interne Umrechnung über Lab
  • Keine harmonischen Verläufe
  • Probleme mit technischen Rastertönen
  • Unzureichende Unterstützung von Sonderfarben und Graustufenbildern
  • Nur 4 feste Rendering Intents für das Gamut Mapping

Einmal eingerichtet, verarbeitet der ColorServer vollautomatisch die Daten.

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gmg InkOptimizer
Der InkOptimizer basiert auf der ColorServer-Technologie. Ziel ist hier aber, nicht zwischen verschiedenen Farbräumen zu konvertieren, sondern den Farbaufbau in der Datei für den jeweiligen Druckprozess zu optimieren.

Ursprünglich wurde der InkOptimizer geschaffen, um (bis zu 25%) Druckfarbe zu sparen. Die Praxis hat gezeigt, dass durch die Farbauftragsoptimierung eine Reihe weiterer Vorteile dazukommen, die den InkOptimizer so interessant für viele Unternehmen machen:

  • Maschine ist schneller in Farbe, damit Einsparung von Einrichtzeit und Makulatur
  • Stabilisierung von Farb- und Graubalance, damit bessere Prozess-Stabilität
  • Verbessertes Trocknungsverhalten, Einsatz geringerer Grammaturen möglich
  • Höhere Druckgeschwindigkeit, höhere Produktivität

Hervorzuheben ist, dass die Buntfarbenreduzierung qualitativ sehr hochwertig und intelligent erfolgt. So wird zunächst analysiert, ob die Datei bereits mit einem starken GCR aufgebaut ist, um in diesem Fall keine weitere Reduzierung vorzunehmen.

Es gibt am Markt eine ganze Reihe von Lösungen, die mittels DeviceLink-Profilen das gleiche Ziel verfolgen. Die gmg Lösung ist jedoch in der Qualität unerreicht. Und Qualität ist ein extrem wichtiges Kriterium, kann doch ein Fehler und eine damit verbundene Reklamation das Gegenteil von dem bewirken, was das Zel gewesen ist: Zeit und Kosten zu sparen.

Übrigens: Der Einsatz des InkOptimizers steht keinesfalls im Widerspruch zu den aktuellen Druckstandards. Einerseits hilft die Technologie, die Prozess-Stabilität zu erhöhen und innerhalb enger Toleranzen zu arbeiten andererseits ist eine standardisierte, d.h. reproduzierbare Produktion Grundvoraussetzung für den Einsatz dieser Technologie.

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